METRO > Magdeburg

 

Mit großen Feierlichkeiten läutete die METRO Magdeburg am 1. Dezember nach erfolgreichem Umbau die Zukunft des Multichannel-Großhandels ein. METRO Kundinnen und Kunden können dort ab sofort das neue Einkaufserlebnis entdecken. Die Modernisierungsmaßnahmen zahlen dabei noch stärker auf die Bedürfnisse der Großhandelskundschaft ein: Relevante Sortimente, ein inspirierendes und effizientes Einkaufserlebnis sowie erstklassige Food-Kompetenz sind die Säulen des neuen Ansatzes.

Innovativ, modern und kundenorientiert: So präsentiert sich der METRO Großmarkt in Magdeburg, nachdem dort im laufenden Geschäftsbetrieb in den vergangenenten umfangreiche Umbau- und Modernisierungsarbeiten stattfanden. „Die Investitionen in unsere Großmärkte sind elementarer Bestandteil unserer sCore-Wachstumsstrategie, mit der wir unsere Positionierung als Multichannel-Großhändler für Gastronomie und Gewerbetreibende weiter ausbauen möchten. Unser Fokus liegt dabei vor allem auf den Kundinnen und Kunden, die Lebensmittel verarbeiten oder weiterverkaufen. Ziel der Umbaumaßnahmen ist es, ihnen auf allen Kanälen noch relevantere Sortimente und Services anzubieten und gleichzeitig die Abläufe für unsere Mitarbeitenden zu vereinfachen“, erklärt Frank Jäniche, Geschäftsführer Vertrieb METRO Deutschland. Mit der Modernisierung der Großmärkte treibt METRO seinen strategischen Wandel voran – weg vom rein stationären Handel und hin zum modernen Multichannel-Großhändler für die Gastronomie und andere Gewerbetreibende. Über die Modernisierung der Großmärkte hinausgehend baut das Großhandelsunternehmen deshalb auch seinen Belieferungsservice aus und vergrößert unter anderem die für die Belieferung genutzten Flächen in den Großmärkten. Um den Großhandelskundinnen und -kunden zu jeder Zeit und kanalübergreifend ein optimales Einkaufserlebnis zu bieten, wird dies ergänzt um ein breites Angebot an digitalen Lösungen sowie den METRO Marktplatz als Onlineshop. „Durch die Verknüpfung unserer einzelnen Kanäle erhöhen wir für unsere Kundinnen und Kunden nicht nur unsere Erreichbarkeit, sondern optimieren auch unser Leistungsangebot. Auf diese Weise bieten wir ihnen ein flexibles und effizientes Einkaufserlebnis, das über die Grenzen einzelner Kanäle hinausgeht. Unser Ziel ist es, damit auch zukünftig als verlässlicher Partner für unsere Kundinnen und Kunden präsent zu sein“, sagt Frank Jäniche.

Im Fokus: Großhandel und Gastronomie

Die METRO Magdeburg präsentiert nach der Modernisierung zahlreiche Neuerungen und Optimierungen, die auch den Multi-Kanal-Ansatz widerspiegeln. So wurde beispielsweise die rückwärtige Fläche, die für den Belieferungsservice genutzt wird, deutlich vergrößert. Auch die Verkaufsfläche wurde rundum modernisiert und neu aufgestellt, um so die Bequemlichkeit und die Übersichtlichkeit des Einkaufs für die Kundinnen und Kunden zu verbessern. Ein besonderer Fokus lag bei der Modernisierung außerdem auf den Frische- und Ultrafrische-Abteilungen: Die Ausstattung mit neuer, moderner Kältetechnik bietet eine höhere Energieeffizienz und der Einsatz von CO² als neues nachhaltiges Kältemittel leistet einen weiteren Beitrag zur Nachhaltigkeit des Unternehmens. Der Umbau im Verkauf geht außerdem Hand in Hand mit der Weiterentwicklung des Sortiments: Insbesondere der Non-Food-Bereich wurde dabei umfassend überarbeitet, um die Sortimente künftig noch stärker auf den Großhandel auszurichten. Damit geht einher, dass künftig Produkt-Bereiche wie zum Beispiel Textilien und Schuhe nicht mehr Teil des Sortiments sein werden und dafür gleichzeitig im Bereich der Gastro-Technik neue Produkte hinzukommen. Mit den Modernisierungen baut METRO seine Kompetenz als stationärer Großhändler für die Gastronomie und Gewerbetreibende weiter aus.

 

Kulinarischer Hochgenuss und Aktionen entdecken

Ihr neues Marktkonzept feierte die METRO Magdeburg am 1. Dezember gemeinsam mit ihren Kundinnen und Kunden sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft. So sprach unter anderem die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Magdeburg, Simone Borris. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich außerdem über zahlreiche Aktionen und Angebote an diesem Tag freuen: Es gab ein breites kulinarisches Angebot mit Verkostungsständen, Showkochen und vielem mehr zu entdecken. „Der Umbau in den letzten Wochen und Monaten war ein schönes Stück Arbeit für alle Beteiligten. Mit der Modernisierung schlagen wir nun ein neues Kapitel auf – sowohl für unsere Kundinnen und Kunden als auch für uns als Großmarkt. Nun können wir endlich mit dem neuen Marktkonzept durchstarten und wir freuen uns, dies gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden zu feiern“, sagt Cordula Harke, Geschäftsleiterin METRO Magdeburg.

Düsseldorfer Wirtschaft – Folge 134

Herzlich willkommen zur 134. Folge des Podcasts ‘Düsseldorfer Wirtschaft’!

Diesmal haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen und die Aufnahme direkt vom stimmungsvollen Düsseldorfer Weihnachtsmarkt gemacht.

Doch das Highlight der Folge ist definitiv unsere exklusive Henkel-Campuserkundung in Holthausen.
Dr. Daniel Kleine, Henkel President Germany und Standortleiter in Düsseldorf, führt uns exklusiv durch die Anlage und wir lernen dabei viele faszinierende Menschen und Jobs kennen. Von der Produktion bis zu innovativen Forschungsprojekten gibt es viel zu entdecken.

Am Ende des Podcasts kehren wir zurück auf den Düsseldorfer Weihnachtsmarkt und “testen” eine Premiere: den neuen Glüh-Gin. Der Geschmack ist fein, aber als wir den Preis erfuhren, hatten wir Mühe, uns nicht zu verschlucken!

Mit einem Klick zur neuen Folge auf Ihrer Lieblingsplattform:
Spotify: https://spoti.fi/341tcSd
Apple: https://apple.co/33VYUAp
Unternehmerschaft Düsseldorf: https://bit.ly/3HgJXYg
Google Podcast: https://bit.ly/3MmqBE0

Unser Podcast ist eine gemeinsame Produktion der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V. und Frank Wiedemeier M.A. (Wiedemeier Kommunikation GmbH/Streamboxstudios – Livestreams und hybride Events aus einer Hand). Feedback, Anregungen, Hinweise, Ideen oder Hörer:innen-Fragen gerne an podcast@unternehmerschaft.de.

Viel Spaß beim Zuhören und Eintauchen in die faszinierende Welt der Düsseldorfer Wirtschaft!

Metro-Einkaufs-Erlebnis

Wie die Zukunft des Multichannel-Großhandels aussieht, zeigt METRO in Hamburg: Das Großhandelsunternehmen hat seinen Großmarkt Hamburg-Altona modernisiert und feiert das neue Marktkonzept vom 23. bis 25. November. Der neue Ansatz zielt darauf ab, den Anforderungen der Großhandelskundschaft gerecht zu werden: mit relevanten Sortimenten, einem inspirierenden und effizienten Einkaufserlebnis sowie höchster Food-Expertise.

Mehrerete lang gestaltete METRO Deutschland seinen Großmarkt Hamburg-Altona um – im laufenden Geschäftsbetrieb. Der runderneuerte Großmarkt präsentiert sich nun innovativ, modern und kundenorientiert. „Mit unserer sCore-Wachstumsstrategie möchten wir unsere Positionierung als Multichannel-Großhändler für Gastronomie und Gewerbetreibende ausbauen, mit einem hohen Fokus auf diejenigen Kundinnen und Kunden, die Lebensmittel verarbeiten oder weiterverkaufen. Ziel ist es, ihnen relevante Sortimente und Services anzubieten sowie die Prozesse für unsere Mitarbeitenden zu vereinfachen – und das über alle Kanäle hinweg“, erklärt Martin Schumacher, CEO METRO Deutschland. Die Modernisierung der Großmärkte ist Teil der strategischen Ausrichtung von METRO – das Unternehmen versteht sich als moderner Multichannel-Großhändler für die Gastronomie und andere Gewerbetreibende. Im Rahmen der Modernisierung der Großmärkte baut METRO deshalb auch seinen Belieferungsservice aus und erweitert unter anderem die Flächen in den Großmärkten, die für die Belieferung genutzt werden. Dies wird im Rahmen des Multichannel-Ansatzes außerdem ergänzt um den METRO Marktplatz als Onlineshop sowie um digitale Lösungen für Großhandelskundinnen und -kunden, um ihnen über alle Kanäle hinweg ein optimales Einkaufserlebnis zu bieten – rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. „Wir möchten für unsere Kundinnen und Kunden auch weiterhin ein verlässlicher Partner sein. All unsere Kanäle funktionieren für sich alleinstehend, aber indem wir die einzelnen Kanäle miteinander verknüpfen, erweitern wir unsere Erreichbarkeit und unsere Angebote. So bieten wir kanalübergreifend ein flexibles und effizientes Einkaufserlebnis“, sagt Martin Schumacher.

Voller Fokus auf Großhandel

Mit der Modernisierung wird die Ausrichtung auf Multi-Kanal-Ansatz bei METRO in Hamburg-Altona noch erlebbarer. „Die Verkaufsfläche wurde deutlich modernisiert und neu aufgestellt, um unsere Kompetenz als stationärer Großhändler für Gastronomie und Gewerbetreibende auszubauen. Durch den Umbau im Verkauf entwickeln wir auch unser Sortiment weiter und verbessern die Übersichtlichkeit und Bequemlichkeit des Einkaufs für unsere Kundinnen und Kunden – so positionieren wir uns als Großhändler“, erklärt Stefan Kroenke, Geschäftsleiter METRO Hamburg-Altona. So sorgen unter anderem optimierte Produkt-Platzierungen und neue Beschilderungen für eine bessere Orientierung und einen komfortablen Einkauf. Insbesondere der Non-Food-Bereich wurde dabei umfassend überarbeitet, um die Sortimente künftig noch stärker auf den Großhandel auszurichten. Damit geht einher, dass künftig Produkt-Bereiche wie Sport, Spielwaren, Herren- und Damenkonfektion sowie Schuhe nicht mehr Teil des Sortiments sein werden. Die damit verbundene Verkleinerung der Non-Food-Fläche kommt künftig den Belieferungskundinnen und -kunden zugute, indem der rückwärtige Bereich für die Abwicklung der Belieferung vergrößert wurde.

Kulinarische Highlights und Aktionen entdecken

Die Modernisierung des Großmarkts feierte die METRO Hamburg-Altona insbesondere heute gemeinsam mit ihrer Kundschaft. So begrüßte das Großhandelsunternehmen am 23. November seine Kundinnen und Kunden mit vielen Aktionen und Angeboten. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich unter anderem über ein breites kulinarisches Angebot mit Verkostungsständen, Showkochen und Foodtrucks sowie über ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen freuen. Noch bis Samstag präsentiert der Großmarkt an diversen weiteren Ständen seine Produkte und Services. „Täglich haben wir miterleben können, wie unser Großmarkt zukunftsweisende Veränderungen durchläuft. Die Modernisierung markiert für uns den Beginn eines neuen Abschnitts und wir freuen uns, diesen Meilenstein gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden zu feiern“, so Stefan Kroenke.

LOKALE FÖRDERER DER HOST CITY I Gelsenkirchen

“Auf dem Rasen”, in moderierter Runde von Stadionsprecher Jörg Seveneick, stellten die vier Kooperationspartner (FC Schalke 04, IHK Nordwestfalen, Stadt Gelsenkirchen und Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe) ihre vier Projekte vor, die in Vorbereitung auf die EURO2024 realisiert werden.

Zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=hx15Rj2Bwho

 

v.l. Dr. Jochen Grütters (IHK Nord Westfalen), Michael Grütering (Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe), Christina Rühl-Hamers (FC Schalke 04), Luidger Wolterhoff (Stadt Gelsenkirchen)

BUNDESWEITER VORLESETAG 2023

Gemeinsam mit FC Schalke 04,  Stadt Gelsenkirchen und IHK Nord Westfalen gaben wir kürzlich unsere gestartete Projektpartnerschaft/Kooperation im Rahmen der #UEFAEURO2024 bekannt.

Vergangenen Freitag fand der Bundesweite Vorlesetag 2023 statt.
Den Ereignistag zur Leseförderung nahmen wir zum Anlass, um unsere gemeinsame Aktion mit verschenkten Vorlesezeiten und den gespendeten Bücherkisten in mehreren Grundschulen, die sich bestens auf den Vorlesetag vorbereitet haben, zu beginnen.

Als Vorlesepat:innen konnten wir Polizeihauptkomissarin Alexandra Battefeld-Winkler (Direktion Verkehr -Verkehrsunfallprävention/Opferschutz, Polizei NRW), Axinger Michael, Leiter der Feuerwehr Gelsenkirchen und Unternehmensvertreter:innen von BUNZL Großhandel GmbH gewinnen.

(Herzlichen Dank für das Engagement aller Beteiligten – besonders im Namen der Kinder!)

Auch im kommenden Jahr werden wir in Gelsenkirchen wieder am Bundesweiten Vorlesetag teilnehmen und rufen schon jetzt interessierte und engagierte Menschen dazu auf, sich daran zu beteiligen, denn:

Lesen ist wichtig. Sowohl vorlesen als auch miteinander lesen.

Lassen Sie uns Bildungschancen fördern und die Zukunft unserer Stadt nachhaltig gestalten!
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ℹ 2004 haben DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung den Bundesweiten Vorlesetag ins Leben gerufen. Das Ziel: Ein Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens zu setzen. Am Anfang waren es gerade einmal rund 1.900 Menschen, die sich beteiligt haben. In diesem Jahr ist die Zahl der Vorlesenden und Zuhörenden auf 1,1 Millionen angewachsen. Der Bundesweite Vorlesetag findet immer am dritten Freitag im November statt. Im Rahmen des Vorlesetages wird mit dem Vorlesemonitor außerdem jährlich das bundesweite Leseverhalten in Kitas, Schulen und Familien untersucht. https://lnkd.in/eXfSM8rG

 

Es ist offiziell: KOOPERATIONSPARTNER STARTEN LESEINITIATIVE

Gelsenkirchen startet voller Enthusiasmus eine wegweisende Leseinitiative im Vorfeld der UEFA EURO 2024.
Die Initiative zielt darauf ab, die Lesekultur unter Grundschülerinnen und Grundschülern zu stärken und zu fördern. Die Aktion findet im Rahmen der Zusammenarbeit anlässlich der Europameisterschaft im kommenden Jahr zwischen der Stadt Gelsenkirchen, den Arbeitgeberverbänden Emscher-Lippe, der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen (IHK) und dem FC Schalke 04, der in diesem Projekt durch seine vereinseigene Stiftung Schalke hilft! vertreten wird.

Anlässlich der Kooperation werden nun wertvolle Bücher-Schatzkisten im Gesamtwert von über 6.000 Euro an anfangs zehn ausgewählte Grundschulen übergeben – gespendet haben den Inhalt diverse Unternehmen der Stadt. In den kommenden Jahren berücksichtigt die Initiative nach und nach sämtliche weiteren Grundschulen Gelsenkirchens, damit die Aktion stadtweit ihre Wirkung zeigen kann.
Neben der hochwertigen Bücherspende steht ab sofort dann auch die regelmäßige Teilnahme am bundesweiten Vorlesetag auf dem Programm. Hier werden Entscheider aus den Unternehmen sowie aus der Stadtverwaltung und von den Kooperationspartnern in Grundschulen vorlesen. Darüber hinaus sind Workshops für Erzieherinnen und Erzieher, Eltern sowie engagierte Vorleserinnen und Vorleser geplant. Ein Vorlesewettbewerb wird die Schülerinnen und Schüler zusätzlich motivieren und ihre Lesefähigkeiten weiter stärken. Die Initiative wird dann im Juni 2024 ihren Höhepunkt mit einem Lesefest erreichen.

Die Partner der Leseinitiative setzen mit der Kooperation ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Bildung und zur Leseförderung in Gelsenkirchen – einer Stadt, die in besonderem Maße unter dem Strukturwandel leidet und dessen Bürgerinnen und Bürger, ganz besonders die jüngsten, entsprechend in sozialen Bereichen besondere Unterstützung und Förderung benötigen.

Sebastian Buntkirchen, Direktor Fans & Nachhaltigkeit und Geschäftsführer von Schalke hilft!, über die Zusammenarbeit: “Gerade, wenn es um die großen sozialen Herausforderungen wie zum Beispiel Bildung geht, ist es unerlässlich, die Kräfte zu bündeln und mit starken Freunden zusammenzuarbeiten. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern das Thema Leseförderung angehen. Gerade das Lesefest wird eine besondere Gelegenheit sein, um in den Schulen mit anzupacken und eine echte Veränderung zu bewirken.”
Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe, Michael Grütering, freut sich auf die Aktion:
“Die Wirtschaft ist stolz darauf, die Leseinitiative zur UEFA 2024 in Gelsenkirchen zu unterstützen. Bildung ist der Grundstein für eine erfolgreiche Gesellschaft und Wirtschaft. Mit der Aktion fördern wir Lesefähigkeiten und Bildung und dies ist wichtiger denn je, denn: die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung ergab zuletzt, dass die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse schlechter lesen als noch vor fünf Jahren. Ein Viertel der Kinder erreicht beim Lesen nicht den international festgelegten Mindeststandard,
der für das weitere erfolgreiche Lernen nötig wäre. Gemeinsam tragen wir mit unserer Leseinitiative dazu bei, dass junge Menschen die Freude am Lesen entdecken und ihre Horizonte erweitern können, was nicht nur ihr persönliches Leben bereichert, sondern auch unsere Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt stärkt. Wir sind fest davon überzeugt, dass die UEFA 2024 nicht nur ein sportliches Highlight sein wird, sondern auch eine Gelegenheit bietet, Bildungschancen zu fördern und die Zukunft unserer Stadt nachhaltig zu gestalten.“
Vielen Dank für die Finanzierung der Bücherkisten:
Karl Wessel GmbH & Co. KG, RAM Engineering Anlagenbau GmbH, Textilhaus Strickling, Sport Hölzel GmbH, MOHAG Motorwagen-Handelsgesellschaft mbH, Reisedienst Nickel, BUNZL Großhandel, Theodor Stadtmann GmbH & Co. KG, Rotary Club Schloß Horst

FC Schalke 04, Vorleseaktion, Lesen, VELTINS-Arena, 08.11.2023

FC Schalke 04, Vorleseaktion, Lesen, VELTINS-Arena, 08.11.2023

UEFA EURO 2024: FC Schalke 04 wird erster lokaler Förderer der Host City Gelsenkirchen

Wirtschaft, Stadt und Verein vereinbaren zusätzlich eine Partnerschaft für Aktivitäten rund um das Turnier.

Der FC Schalke 04 intensiviert seine Unterstützung für die Stadt bei der Ausrichtung der UEFA EURO 2024 und wird zum lokalen Förderer der Host City Gelsenkirchen. Die Mission: das fußballerische Großereignis des kommenden Sommers besonders den Menschen der Region näherbringen – und das nicht nur in den Wochen des eigentlichen Turniers, sondern eben auch darüber hinaus.

Als lokaler Förderer kann der FC Schalke 04 über seine Rolle als Vermieter der Arena auf Schalke hinaus einen Beitrag leisten, indem Club und Kommune Kommunikations- und Vermarkungsaktivitäten unter dem Logo der EURO 2024 planen und durchführen. Der Club ist der erste lokale Förderer der Host City Gelsenkirchen und nimmt damit einen besonderen Stellenwert ein. Bereits geplante Aktivitäten sind unter anderem ein EURO-Schulcup für Grundschülerinnen und Grundschüler auf dem Berger Feld, ein gemeinsames Kulturprogramm sowie Aktivitäten in der Fan Zone.

Ein Unterfangen, dass in einer Stadt wie Gelsenkirchen besonders gut gelingen kann, so Peter Knäbel, Vorstand des FC Schalke 04: „Gelsenkirchen lebt und liebt den Fußball. Das dürfen wir jede zweite Woche in der Arena auf Schalke und auch im Stadtgebiet feststellen und miterleben. Die EURO 2024 hat die Chance, die Stadt erneut mitzureißen, wie es zuletzt 2006 gelungen ist. Das funktioniert aber nur, wenn wir alle an einem Strang ziehen und das Turnier als Host City so bunt und vielfältig wie möglich gestalten. Ich freue mich deshalb besonders auf die gemeinsame Arbeit mit der Stadt Gelsenkirchen.“

„Unsere tiefe und seit Jahren gelebte Verbundenheit in dieser Stadt wird durch die offizielle Ernennung von Schalke 04 als lokaler Förderer nun noch einmal deutlich unterstrichen. Darum freue ich mich sehr, dass wir gemeinsam antreten, um nicht nur die Spiele in der Arena zu einem Erlebnis werden zu lassen, sondern bereits in den kommenden Monaten die Vorfreude auf die EM wachsen zu lassen“, so Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Karin Welge.

Bündnis von Wirtschaft, Stadt und Verein

Um die Kräfte Gelsenkirchens zu bündeln, hat sich über die lokale Partnerschaft hinaus ein starkes Bündnis für Gelsenkirchen und die Fußball-Europameisterschaft formiert: Anlässlich des Turniers im Sommer des kommenden Jahres haben die Stadt Gelsenkirchen, die Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe, der FC Schalke 04 und die Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen vereinbart, die UEFA EURO 2024 dafür zu nutzen, die Stadt unter dem Motto „Gelsenkirchen – Wir sprechen Fußball und gestalten Zukunft“ als gastfreundlichen, zukunftsfähigen und innovativen Wirtschaftsstandort zu präsentieren.

Hierfür wurden vier konkrete Projekte verabredet: Im Industrie-Club Friedrich Grillo wird ein Pavillon der Wirtschaft als Treffpunkt für in- und ausländische Geschäftspartner eingerichtet. In Räumlichkeiten des Unternehmens ZINQ am Stadthafen wird ein Ausstellungs- und Veranstaltungsort geschaffen, in dem Zukunftsthemen wie Wasserstoff, Digitalisierung, Bildung, Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft sowie der Emscherumbau präsentiert und hierzu Thementage durchgeführt werden. Weitere Projekte sind die Aufstellung einer UnternehmensElf, die beispielhaft für die unterschiedlichen und vielfältigen wirtschaftlichen Aktivitäten in Gelsenkirchen steht, und der Start eines mehrjährigen Leseprojekts für Grundschüler.

„Unsere Projekte enthalten optische und inhaltliche Aspekte. Sie sollen in- und ausländische Gäste und auch Nutzer sozialer Medien neugierig machen auf Gelsenkirchen und die hier vorhandenen Potenziale,“ erläutert Dr. Jochen Grütters, Leiter des IHK-Standorts Emscher-Lippe, die Zielrichtung der gemeinsamen Initiative. Die Unternehmen der UnternehmensElf werden individuell gestaltete überdimensionale Fußbälle aus Stahl finanzieren und an ihren Standortorten aufstellen. Die Bälle werden in Gelsenkirchen hergestellt und sollen einen Durchmesser von 1,6 Metern haben. „Damit möchten wir einen Blickfang vor Ort und in den Medien erzielen,“ so Grütters.

„Das Engagement der hiesigen Wirtschaft ist eine passende Ergänzung zu den ohnehin vielfältigen Aktivtäten der Stadt Gelsenkirchen und zeigt die Verbundenheit der Unternehmen zu ihrem Standort“, so Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Karin Welge und ergänzt: „Vor allem freut mich, dass wir gemeinsam die Zukunftsthemen in unserer Stadt anpacken.“

Auch aus Sicht von Peter Knäbel, Vorstandsmitglied FC Schalke 04, sind die vier Projekte gut gewählt: „Nachhaltigkeit und Bildung sind zentrale Zukunftsthemen, mit denen wir uns auch beim FC Schalke 04 befassen. Wir wollen das Leben der Menschen in Gelsenkirchen positiv beeinflussen und deshalb freuen wir uns, die einzelnen Aktivitäten der Partner durch gemeinsame Projekte zu verzahnen und ein belastbares Netzwerk auch über die EURO 2024 hinaus zu etablieren.“

„Mit unseren Projekten möchten wir auch konkret etwas für junge Menschen in unserer Stadt tun“, so Michael Grütering, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe. „Um erfolgreich ins Berufsleben zu starten, sind für Schulabsolventen Kompetenzen in den Bereichen Rechnen, Lesen und Schreiben zwingend erforderlich,“ so Grütering. Mit einem mehrjährigen Leseprojekt soll das Interesse von Grundschülern für das Lesen erhöht und deren Lesekompetenz verbessert werden. Der Auftakt des Projekts erfolgt beim bundesweiten Vorlesetag am 17. November 2023.

Weitere Eindrücke auch auf unseren sozialen Medienkanälen.

 

copyright by : Gerd Kaemper/ gkfoto.de

 

Medimax: Personelles

Die Düsseldorfer Verbundgruppe ElectronicPartner freut sich, zum 1. Januar 2024 Sebastian Wildenberg als neuen Vertriebsleiter MEDIMAX zu begrüßen. Durch diesen Schritt stärkt die Verbundgruppe ihr operatives Team und treibt das Wachstum der Franchisefachmarktlinie weiter voran.

Sebastian Wildenberg bringt umfassende Expertise durch seine langjährige Tätigkeit in verschiedenen Unternehmen der Consumer Electronics Branche mit. Nach Stationen bei Grundig und Denon war er die vergangenen acht Jahre als National Key Account Manager in leitender Position für den Hersteller Samsung tätig. Sein Wechsel zur Düsseldorfer Verbundgruppe sei für den gebürtigen Nordrhein-Westfalen eine rundum gewinnbringende Entscheidung: „Ich kenne viele meiner künftigen Kolleginnen und Kollegen bei ElectronicPartner bereits seit Jahren, ebenso wie zahlreiche MEDIMAX Franchisepartnerinnen und -partner. Die Zusammenarbeit habe ich immer sehr geschätzt und empfinde es nun als großartige Chance, mich in diesem dynamischen und sehr menschlichen Team weiterzuentwickeln. Auch die Möglichkeit, wieder mehr Zeit in meiner Heimat NRW verbringen zu können, ist ein schöner Pluspunkt.“ In seiner Funktion als Vertriebsleiter MEDIMAX berichtet Sebastian Wildenberg direkt an Torsten Schimkowiak, Leiter Vertrieb ElectronicPartner.

Mit dieser personellen Neustrukturierung stellt die Düsseldorfer Zentrale nach der Übergabe aller MEDIMAX Märkte an Unternehmerinnen und Unternehmer nun eine weitere Weiche in Richtung Expansion. ElectronicPartner Vorstand Friedrich Sobol erklärt: „Wir freuen uns sehr, mit Sebastian Wildenberg einen versierten Fachmann für uns gewonnen zu haben, mit dem wir MEDIMAX weiter nach vorne bringen. Ich bin gespannt auf seine Ideen und überzeugt, dass er unser gesamtes Team bereichern wird!“

 

EP: 6 Städte, 10 Tage

Sechs Städte in zehn Tagen: Mit dem Ziel, die eigenen Mitglieder persönlich und umfassend zu aktuellen Themen rund um die Marke EP: zu informieren, veranstaltete ElectronicPartner bundesweit sechs EP:Unternehmertagungen. Vom 9. bis zum 19. Oktober lud die Verbundgruppe Fachhändlerinnen und -händler unter anderem nach Düsseldorf, Berlin und Leipzig ein.

Getreu dem Claim „Handeln. Für Mensch und Erfolg.“ informierten Teams der Düsseldorfer Zentrale über zukunftsweisende Themen für den Fachhandel – von allgemeinen Branchenentwicklungen über neueste Warentrends bis hin zu Marketing-Maßnahmen im Online- und Offline-Bereich. Mit Annette Grimsel, Leiterin Marketing, dem Vertriebsverantwortlichen Torsten Schimkowiak sowie Einkaufsleiter Jochen Cramer erwarteten die Teilnehmenden strategische Neuigkeiten aus erster Hand. Auch die jeweiligen Regionalleiterrinnen und -leiter waren vor Ort und standen für Fragen zur Verfügung.

„Unsere Mitglieder erfuhren unter anderem, wie sich ihr Werbeumfeld momentan verändert, wie wichtig gut organisiertes Marketing ist und wie wir sie im Online- und Offline-Bereich mit Drive-to-Store Maßnahmen im kommenden Jahr unterstützen, damit Sie sich vor Ort weiterhin als Local Hero erfolgreich positionieren“, erläutert ElectronicPartner Vorstand Friedrich Sobol, der ebenfalls bei den EP:Unternehmertagungen referierte. Die Unternehmerinnen und Unternehmer erhielten zudem top-aktuelle Informationen rund um Marktzahlen und geplante Verkaufsaktionen sowie einen Ausblick auf die Fokusthemen im Jahresendgeschäft 2023 und die geplanten Maßnahmen für 2024. Weiteres wichtiges Thema war die Nachfolgesuche und in dem Zusammenhang die neue Kampagne „Partner werden“, die sich nicht nur an potenzielle neue Mitglieder wendet, sondern auch an diejenigen, die in den kommenden Jahren ihr Geschäft übergeben wollen.

„Wir wissen: Nur durch regelmäßigen, persönlichen, Austausch können wir mit den Unternehmerinnen und Unternehmern auf Augenhöhe zusammenarbeiten und unseren Service nach ihren Bedürfnissen ausrichten, damit sie das beste Ergebnis erzielen können“, betont Friedrich Sobol. „Daher freut es uns besonders, dass das Feedback unserer Mitglieder zu unserem neuen Veranstaltungsformat so positiv war.“ Am Ende der Tagungsreihe war klar: Die EP:Fachhändlerinnen und EP:Fachhändler sind hoch motiviert, ihre Standorte und die gesamte Marke EP: aktiv nach vorne zu bringen.

Metro: + 7,9%

Die METRO AG hat im Q4 2022/234 nach vorläufigen und nicht testierten Zahlen ein währungs- und port- foliobereinigtes Umsatzwachstum von 7,9 % erzielt; der Umsatz in lokaler Währung wuchs um 5,4 %. Die konsequente Umsetzung der sCore-Strategie führte zu einer anhaltend positiven Umsatzentwick- lung in allen Segmenten, insbesondere Ost und West. Ebenso erreich- ten das Belieferungsgeschäft und Online-Geschäft METRO MARKETS ein positives Wachstum gegenüber dem Vorjahr. In der Prognosesicht resultiert dies in 8,8 %2 Umsatzwachstum für das GJ 2022/23. Das EBITDA wird in der unteren Hälfte des Prognosekorridors erwartet. Hierin enthalten sind neben steigenden Kosten für Cybersecurity auch eine Versicherungskompensation in Höhe eines mittleren 2-stelligen Millionen-Euro-Betrags, welcher den EBITDA-Verlust durch den Cy- berangriff im Q1 2022/23 im mittleren bis hohen 2-stelligen Millionen- Euro-Bereich aber nicht vollständig kompensieren konnte.

„METRO konnte sein Wachstum trotz eines starken Vorjahresquartals sowie weiterhin herausfordernder Rahmenbedingungen auch im 4. Quartal 2022/23 fortsetzen. Zugleich beenden wir das Geschäftsjahr mit einem Um- satzwachstum von 8,8 %“, sagte Dr. Steffen Greubel, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. „Das zeigt: Der konsequente Fokus auf die Umsetzung der sCore-Strategie zahlt sich aus und wir machen deutliche Fortschritte in der Stärkung der Belieferung, im Online-Geschäft sowie auch bei der Großhan- delsoptimierung unserer Märkte. Zugleich setzen wir mit sCore und unserer Multikanalstrategie die richtigen Impulse für die Zukunft. Dabei bleibt der Ausblick für das nächste Geschäftsjahr herausfordernd. Mit unserem fortge- setzten Wachstum im vergangenen Geschäftsjahr sind wir aber in einer gu- ten Position, unsere 2030 Ambition zu erreichen.“

Umsatzwachstum in allen Segmenten im Q4 2022/23

Im Q4 2022/23 konnte METRO den Umsatz in lokaler Währung mit 5,4 % gegenüber einer sehr starken Vergleichsbasis und trotz der fehlenden Um- sätze nach dem Verkauf des indischen Geschäfts weiter steigern. Hierzu tru- gen alle Segmente bei, insbesondere die Segmente Ost mit einem Wachs- tum von 10,3 % und West mit 3,8 %. In Deutschland stieg der Umsatz leicht um 0,8 %. Russland erreichte erstmals im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/23 ein positives Wachstum von 1,3 %. Ebenso trugen die Beliefe- rungsspezialisten Pro à Pro Frankreich, Pro a Pro Spanien und Aviludo sowie die Umsätze des schwedischen Lieferspezialisten JHB zu dem Umsatzwachs- tum bei. Der berichtete Umsatz ging aufgrund negativer Wechselkursent- wicklungen in der Türkei und in Russland um -1,1 % auf 7,9 Mrd. € zurück.

Konsequente Umsetzung der sCore-Wachstumsstrategie treibt Um- satzwachstum im Gesamtjahr

Im Geschäftsjahr 2022/23 wuchs der Umsatz in lokaler Währung um 5,6 % trotz der durch den Cyberangriff im Q1 2022/23 entgangenen Umsatzerlöse (niedriger 3-stelliger Millionen-Euro-Betrag). In der Prognosesicht wuchs der Umsatz um 8,8 %2 und erreichte die obere Hälfte des Prognosekorridors von 5 % bis 10 %. Alle Segmente außer Russland sowie alle Vertriebskanäle (stationäres Geschäft, Belieferung, METRO MARKETS) trugen zum Wachs- tum bei.

Der währungs- und portfoliobereinigte Umsatz (Prognosesicht) im Segment Ost wuchs wie erwartet oberhalb der Prognosespanne von 5 % bis 10 %, teilweise gestützt durch eine höhere Inflation. Der Umsatz im Segment West entwickelte sich positiv innerhalb der Prognosespanne, während Deutsch- land leicht unterhalb der Prognosespanne lag. Russland entwickelte sich wie erwartet negativ. Der Umsatz im Segment Sonstiges stieg auf über

200 Mio. €, angetrieben von der Expansion des Online-Marktplatzes METRO MARKETS.

Der berichtete Umsatz wuchs um 2,7 % auf 30,6 Mrd. €. Hier wirkten sich negative Wechselkurseffekte in Russland und der Türkei aus.