METRO-Vielfalt

Neue Eigenmarkenprodukte, digitale Lösungen und zahlreiche METRO Services – darauf können sich die Besucherinnen und Besucher der INTERNORGA 2023 in Hamburg freuen. Vom 10. bis 14. März 2023 präsentiert sich METRO Deutschland auf der Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie. Fachvorträge zu verschiedenen Food-Themen und Lösungen für die Gastronomie sowie Live-Kochshows, unter anderem mit Sterneköchen wie Tim Raue, Sven Elverfeld und Max Strohe, sorgen für ein abwechslungsreiches Programm.

METRO Deutschland hat für die Gastronomie einiges zu bieten. Einen umfassenden Einblick in das breite Angebot des Großhändlers gibt es auf der INTERNORGA 2023. Auf dem neuen rund 530 Quadratmeter großen Messestand können sich die Besucherinnen und Besuchern zu den Themen Food-Kompetenz, Digitalisierung sowie den Services & Lösungen von METRO informieren. Hier gibt es unter anderem die METRO Eigenmarkenprodukte, Wissenswertes rund um die digitalen Lösungen von METRO und andere Services wie den METRO Lieferservice zu entdecken. „Mit unserem vielfältigen Sortiment, unseren digitalen Tools und unseren zahlreichen spezifischen Services unterstützen wir als starker Partner unsere Kundinnen und Kunden aus der Gastronomiebranche. Wir freuen uns daher darauf, auf der INTERNORGA Inspiration und neue Ideen zu liefern“, sagt Klaus Sauer, Geschäftsführer Einkauf, Marketing und Supply Chain bei METRO Deutschland.

Live-Cookings und Verkostungen mit Starköchen

Auf der INTERNORGA können sich alle Besucherinnen und Besucher über die METRO Produktneuheiten informieren und sich von Geschmack und Qualität der Eigenmarken überzeugen: Im Rahmen von Live-Kochsessions gibt es verschiedenste Leckereien auf Basis der Sortimente von METRO und Rungis Express, ebenfalls ein METRO Unternehmen, zu probieren. „Bei der Auswahl der Produkte für unsere Eigenmarken legen wir einen hohen Maßstab an und orientieren uns dabei an den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden. Die Verkostungen an unserem Messestand sind deshalb sehr gut dazu geeignet, unsere aktuellen Sortimentshighlights zu entdecken“, erklärt Klaus Sauer. Darüber hinaus präsentiert METRO Partner Kreyenhop & Kluge sein vielfältiges Asia-Sortiment und begeistert mit asiatischen Geschmacksnoten. Gleiches gilt für METRO Markenbotschafter Tim Raue, der unter anderem die vegane Hühnerbrust von Planted asiatisch inspiriert live zubereitet. Als weitere Höhepunkte am METRO Messestand präsentieren Starköche aktuelle kulinarische Highlights und Verkostungen sowie Themen aus ihren Küchen. Mit dabei sind zum Beispiel am Freitag Heiko Antoniewicz sowie Sonntag und Montag neben Tim Raue auch Max Strohe und Sven Elverfeld mit seinem Souschef und Koch des Jahres Marvin Böhm.

Umfangreiches Service- und Lösungsangebot von METRO und Partnern

Die innovativen digitalen Lösungen von METRO Deutschland und Hospitality Digital dürfen auch am Messestand in Hamburg nicht fehlen. Eine eigene Restaurant-Website erstellen, Online-Reservierungen und -Bestellungen abwickeln – all das und vieles mehr funktioniert mit den digitalen Lösungen von DISH unkompliziert und in wenigen Minuten. Die Lösungen bieten dem Gastgewerbe ein Rundum-Sorglos-Paket, mit dem sie die alltäglichen Herausforderungen der Branche ohne großen Aufwand bewältigen. Auf der diesjährigen INTERNORGA wird außerdem erstmals in Deutschland das neue Kassensystem DISH POS präsentiert. Ergänzt werden all diese Tools von den METRO Lösungen für den Einkauf wie dem METRO Online-Marktplatz und der METRO App.

Ebenso auf der INTERNORGA präsent: Der METRO Lieferservice, mit dem Kundinnen und Kunden ihre Waren bequem online oder per Telefon bestellen können und bei Bestellung bis 12 Uhr die Lieferung bereits am nächsten Werktag erhalten. Außerdem können sich die Besucherinnen und Besucher am Messestand über das Angebot von METRO für die Gemeinschaftsverpflegung sowie über viele weitere Servicelösungen wie der METRO FS Debitkarte, das Versicherungsangebot GastroSchutz sowie die Großküchentechnik der zur METRO gehörenden GÜNTHER-Gruppe informieren. Die Gastrofamily-Initiative des Leaders Club präsentiert außerdem Ansätze und Ideen, die das Thema Personalgewinnung im Gastgewerbe angehen.

METRO Preis

Vom 1. März bis zum 18. Juni 2023 können sich Gastronomiebetreibende für den METRO Preis für nachhaltige Gastronomie bewerben. Eine Fachjury wird drei Finalistinnen und Finalisten auswählen. Per öffentlichem Online-Voting entscheiden schließlich alle Interessierten, welches nachhaltige Gastro-Konzept am meisten überzeugt. Mit dem Preis möchte METRO die Branche in ihrer nachhaltigen Innovationskraft inspirieren.

Der METRO Preis für nachhaltige Gastronomie geht 2023 in die fünfte Runde: Aktiv betriebene Gastronomien in Deutschland sind aufgefordert, sich über die METRO Website mit ihrem nachhaltigen Konzept zu bewerben. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um Kreativität und Leidenschaft für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und Menschen.

Fachjury und Öffentlichkeit entscheiden über Platzvergabe

Aus allen eingebrachten Bewerbungen werden per Punktevergabe in den jeweiligen Bewertungskategorien zehn Konzepte in eine Vorauswahl für die Jury aufgenommen.Die neunköpfige Fachjury bestimmt dann die drei überzeugendsten unter ihnen für die Finalrunde.

Über diese Gastro-Betriebe erstellt METRO jeweils ein professionelles Video, in dem sie sich und ihr Konzept vorstellen. Diese drei Beiträge erscheinen auf der Website des Preises für nachhaltige Gastronomie, wo schließlich das Publikum per Online-Voting über die finale Platzvergabe entscheidet. Die Auswahlkriterien umfassen die wichtigsten Tätigkeitsbereiche einer Gastronomie, vom verantwortungsbewussten Einkauf von Lebensmitteln und Materialien über das Abfallmanagement, den Umgang mit Energie, Wasser und sonstigen Ressourcen, bis hin zur Information und Einbindung von Mitarbeitenden und Gästen in die nachhaltigen Elemente des Gastro-Konzepts.

Einkaufsguthaben und DEHOGA Umweltcheck zu gewinnen

Den drei Betrieben, die es aufs Siegertreppchen schaffen, winken attraktive Gewinne: Die Erstplatzierten erhalten ein METRO Einkaufsguthaben in Höhe von 3.000 Euro, die Zweitplatzierten ein METRO Einkaufsguthaben in Höhe von 2.000 Euro und die Drittplatzierten ein METRO Einkaufsguthaben in Höhe von 1.000 Euro. Außerdem erhalten alle drei Finalisten einen DEHOGA Umweltcheck: Der speziell auf das Gastgewerbe zugeschnittene Umweltcheck erfolgt durch Auswertung ausgewählter Umweltkennzahlen des Betriebs und ermöglicht somit einen transparenten Nachweis des eigenen Umweltengagements.

Fachjury mit neuen Gesichtern

Die Jury besteht in diesem Jahr aus neun Expertinnen und Experten. Neu am Tisch sitzen Jonas Mog, Geschäftsführer ahead burghotel mit dem Restaurant place to V und Sieger des METRO Preises für nachhaltige Gastronomie 2022, und Jasmin Ohlendorf, Nachhaltigkeitsbeauftragte und Direktorin des Renthof Kassel sowie Mitglied des DEHOGA Bundesausschusses für Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit. Außerdem sind wieder dabei Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband), Prof. Dr. Nina Langen, Leiterin des Fachgebiets Bildung für Nachhaltige Ernährung und Lebensmittelwissenschaft an der TU Berlin, Patrick Poppe, Bereichsleiter Target Group Management HoReCa bei METRO Deutschland, Matthias Tritsch, Vorstand bei greentable e.V., Kerstin Vlasman, Geschäftsführerin „FLORIS Catering“ und Finalistin beim METRO Preis für nachhaltige Gastronomie 2020, Andrea Weber, Vice President Corporate Responsibility der METRO AG, sowie Dr. Florian Wecker, Co-Initiator der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V.

Gewinner des Preises für nachhaltige Gastronomie 2022

Im vergangenen Jahr hatten diese drei Betriebe mit inspirierenden nachhaltigen Konzepten überzeugt: Das ahead burghotel mit dem Restaurant place to V aus Lenzen (erster Platz), das Wilhelms im Wälderhaus aus Hamburg (zweiter Platz) und der Renthof Kassel (dritter Platz). Lobe Lokal Lobe Block aus Berlin erhielt den Sonderpreis für ein Urbanes Gastro-Experiment. Am 8. Februar hatten die Preisträger in den historischen Räumlichkeiten des Düsseldorfer Schloss Benrath ihre Auszeichnungen entgegengenommen.

Nachhaltigkeit für alle Gastro-Betriebe

Allen Gastrobetreibenden, die nachhaltiger wirtschaften möchten, bietet METRO seit diesem Jahr die digitale Plattform „Mein nachhaltiges Restaurant“: Hier wird auf spielerische Weise veranschaulicht, wie Gastro-Betriebe ihre Nachhaltigkeitspotenziale identifizieren und passgenaue Maßnahmen umsetzen können. Dabei zeigt METRO auf, dass Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit gerade in der Gastronomie sehr gut zusammen gehen und das eigene Engagement für die Betreibenden zum Wettbewerbsvorteil wird. Das „nachhaltige Restaurant“ spart etwa Kosten, wenn Lebensmittelabfälle, Verpackungen oder Energieverbräuche reduziert werden, und überzeugt Gäste, die Wert auf nachhaltigen Genuss legen. Die Plattform ist kostenfrei nutzbar: mysustainablerestaurant.com/home.php.

Weiterführende Informationen zum METRO Preis für nachhaltige Gastronomie finden Sie unter: metro.de/nachhaltigkeit/nachhaltige-gastronomie

Handel der Zukunft

Die Vorzeichen für die EuroShop 2023, The World´s No.1 Retail Trade Fair, stehen gut, denn gerade jetzt nach zwei Jahren harter Restriktionen durch die Pandemie, von denen die weltweite Handelsbranche schwer getroffen wurde, erweist sich die EuroShop in Düsseldorf als wichtiger denn je. Denn die Covid-Krise ist auch zum Beschleuniger für die Digitalisierung und reibungslose Vernetzung aller Retail-Kanäle im Handel geworden, treibt den Bedarf an neuen Lösungen zur Energieeinsparung und Nachhaltigkeit voran. Darüber hinaus setzt sie eine ungeahnte Kreativität frei, die vor allem dazu dient, der Kundschaft das Einkaufen so bequem wie möglich zu machen, auf veränderte Gewohnheiten zu reagieren, neuen Bedürfnissen zu entsprechen und mit erlebnisorientierten, ganzheitlichen Konzepten die Kundenbindung zu optimieren. Weiterlesen!

Lang-LKW: Vorteile

Als zusätzlichen Beitrag zur Beschleunigung des Klimaschutzes im Verkehr muss der Rechtsrahmen für den Einsatz des Lang-Lkw endlich fortgeschrieben werden. Nur so können dessen Öko-Effizienzvorteile gehoben werden. Dies fordert eine breite Allianz von Verbänden und Unternehmen der Logistikbranche sowie der Industrie und des Handels in einem gemeinsamen Positionspapier.

„Zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehrssektor müssen die ökologischen Effizienzpotentiale sämtlicher Verkehrsträger schnellstmöglich gehoben werden. Die Aufholjagd des Verkehrssektors zur Erreichung seiner Klimaziele kann auch durch die Ernte von ,low hanging fruits‘ beschleunigt werden.  Angesichts dringend zu senkender CO2-Emissionen, sich verknappender Energieressourcen und steigender Energiepreise sowie wachsender Personalengpässe (derzeit fehlen etwa 70.000 Berufskraftfahrer) ist der Lang-Lkw ein zusätzlicher Lösungsansatz“, so die Unterzeichner des Papiers.

Zwei längere Einheiten können dabei bis zu drei konventionelle Lkw-Einheiten ersetzen. Bei identischem Transportvolumen wird der Energie- und Personaleinsatz gesenkt und der CO2-Ausstoß um bis zu 25 Prozent reduziert. Lang-Lkw haben wie konventionelle Beförderungseinheiten ein zulässiges Gesamtgewicht von maximal 40 Tonnen und dürfen nur auf einem gesetzlich genau definierten Streckennetz (Positivnetz) fahren.

Seit Mitte des Jahres 2021 liegt der Entwurf für eine Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr, mit der weitere Logistikzentren an das Positivnetz – teilweise über Strecken von nur wenigen Kilometern – angebunden werden könnten, auf Eis. Ressortdifferenzen mit dem Bundesumweltministerium blockieren seitdem den Fortgang des Verfahrens.

Eine besonders effiziente Fahrzeug-Variante ist der auf 17,88 m verlängerte Sattelauflieger, dessen Probebetrieb aufgrund seiner weiten Verbreitung über den 31. Dezember 2023 unbedingt verlängert werden muss.

Die Forderung der Lang-Lkw-Allianz ist klar und eindeutig: „Die Zeit drängt. Jede klimarelevante Weiterentwicklung logistischer Prozesse bedarfeines ausreichend zeitlichen Vorlaufs. Angesichts derzeit langer Lieferzeiten für Zugmaschinen und Lkw-Aufbauten müssen jetzt Investitionsentscheidungen getroffen werden. Im Interesse der planungssicheren Einsatzverbreitung ökologisch relevanter, ressourcenschonender und technisch ausgereifter Lkw-Technologien muss die Bundesregierung den Rechtsrahmen für den verbreiteten Einsatz von Lang-Lkw nun endlich verbindlich beschließen.“

Positionspapier der Allianz: https://bga.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Positionspapiere/Positionspapier_Verkehr/Vekehr_LangLkw_2023-02-22.pdf

Wo stehen wir?

Krieg, Krise und Transformation fordern von den Unternehmen tiefgreifende Anpassungen. Der Groß- und Außenhandel ist dabei auf gutem Wege. Die Sicherung der Lieferketten ist aktuell die zentrale strategische Herausforderung: Diese gilt es verlässlich, belastbar und nachhaltig zu gestalten.

„Unsere Unternehmen müssen dabei Antworten auf immer schnellere und digitale Prozesse geben. Der Fachkräftemangel ist so gravierend, dass Unternehmensentwicklungen im Großhandel stark einschränkt sind,“ mahnt BGA-Chefvolkswirt Michael Alber anlässlich der BGA-Mitgliedstagung. Grundlage ist die ‚Sektoruntersuchung Großhandel – Strategisch in eine moderne und digitale Geschäftswelt‘, die der BGA gemeinsam mit Deloitte und Roland Berger vorstellte. „Eine stärkere digitale Präsenz und kundenorientierte Dienstleistungen rund um den klassischen Handel werden für die operative Ausrichtung immer wichtiger. Voraussetzung dafür sind motivierte und kontinuierlich weitergebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,“ fasst Alber die Ergebnisse zusammen.

Alber weiter: „Neben der Fachkräfteverfügbarkeit (94 Prozent) als größte Herausforderung belastet die Großhändler mit 90 Prozent dicht auf die Sicherung der Lieferketten sowie die zunehmende Bedeutung der Digitalisierung (86 Prozent). Einigkeit besteht unter den Unternehmen: die Bedeutung digitaler Vertriebskanäle wird zunehmen, daraus erwarten 30 Prozent Wachstum. In der Folge reagiert mehr als die Hälfte mit einer Optimierung ihres Kerngeschäfts in Lagerhaltung, Beschaffung, Einkauf und Vertrieb. Drei Viertel sehen eine hervorgehobene Bedeutung in Beratungs- und Serviceleistungen. Seit der letzten Studie 2016 hat der überwiegende Teil der Großhändler bereits Digitalisierungsmaßnahmen umgesetzt. Allerdings stimmen sie in einem Aspekt überein: Eine Kundenbeziehung lässt sich nicht vollständig digitalisieren.“

Die Unternehmen sehen bei einem zentralen Handlungsfeld Nachholbedarf: Weniger als 16 Prozent gaben an, in den letzten drei Jahren eine Optimierung des Working Capital Management vorgenommen zu haben. Umso mehr schränken daher heute neben der teuren Energie die erhöhten Preise für die Beschaffung von Warenvorräten die Großhändler in ihren Geschäftsaktivitäten ein. 83 Prozent der Befragten drückt der starke Anstieg der Einkaufspreise. Die Sicherung einer ausreichenden, risikoorientierten Liquiditätsausstattung, Kostendisziplin sowie Monitoring von Beschaffungs- und Absatzmärkten gehören künftig zu den entscheidenden Aufgaben. Dies resultiert nicht zuletzt aus den Folgen des Ukraine-Krieges auf Preisentwicklung und die Verfügbarkeit von Rohstoffen, Vorprodukten und Gütern.

„Gleichzeitig wird deutlich, dass der Groß- und Außenhandel vielfältig auf die Konsequenzen des Krieges reagiert hat. Mehr als die Hälfte der Unternehmen setzen dies durch Anpassungen der Beschaffungs- und Vertriebswege um. In Bezug auf die politischen Maßnahmen fordern gut ein Drittel der Unternehmen bessere Anreize für Investitionen in Energieeffizienz und -erzeugung, Entlastungen bei Steuern und Abgaben sowie den Abbau von Bürokratie und die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Der BGA erwartet vor diesem Hintergrund, dass die Politik die rechtlichen Rahmenbedingungen wachstums-, innovations- und beschäftigungsfördernd fortentwickelt, so dass der Groß- und Außenhandel auch künftig seine Aufgaben auf einem besseren Fundament erfüllen kann,“ fordert Alber abschließend.

Link zur Studie: https://lmy.de/iWpWe

METRO-Preis

Zum vierten Mal verleiht METRO Deutschland GmbH den ‚METRO Preis für nachhaltige Gastronomie‘ an Gastronomien mit kreativen nachhaltigen Konzepten oder Initiativen. Die Gewinner des Preises 2022 nahmen heute in den historischen Räumlichkeiten des Düsseldorfer Schloss Benrath ihre Auszeichnungen entgegen. Auf dem Siegertreppchen stehen das ahead burghotel mit dem Restaurant place to V, das Wilhelms im Wälderhaus und der Renthof Kassel. Auch der Sonderpreisgewinner Lobe Lokal Lobe Block wurde im Benrather Schloss für sein „Urbanes Gastro-Experiment“ ausgezeichnet.

Nachhaltige Konzepte in historischer Kulisse

Nun wurden die Preisträger und Gäste der Preisverleihung im Kuppelsaal des denkmalgeschützten historischen Schloss Benrath in Düsseldorf von Frank Jäniche, Vorsitzender der Geschäftsführung von METRO Deutschland, empfangen. Zur offiziellen Preisverleihung begrüßte der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Dr. Stephan Keller, die Gäste im Namen der Stadt Düsseldorf. „Gastronomische Angebote mit nachhaltigen Konzepten erweitern nicht nur die Vielfalt unseres städtischen Lebens, sondern sind ein aktiver Beitrag zur Verbesserung der Zukunft unserer Gesellschaft. Sie verdienen daher besondere Aufmerksamkeit und Förderung“, so Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller. „Umso mehr freut es mich, dass METRO als in Düsseldorf ansässiges Unternehmen einen Nachhaltigkeitspreis für die Gastro-Branche ausschreibt – das schafft einen Mehrwert für die ganze Branche und für unsere Landeshauptstadt als nachhaltiger, internationaler Industrie- und Dienstleistungsstandort.“ Patrick Rothkopf, Präsident des DEHOGA Nordrhein-Westfalen und Vorsitzender des DEHOGA Bundesausschusses für Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit betont die partnerschaftliche Zusammenarbeit des DEHOGA beim METRO Preis für nachhaltige Gastronomie. „Nachhaltigkeit ist für die Gesellschaft und damit auch für die Gastro-Branche ein wichtiges und vor allem zukunftsweisendes Thema. Erfolgreich können wir aber nur sein, wenn Nachhaltigkeit wirtschaftlich umsetzbar ist und unsere Gäste diesen Weg mit uns gehen wollen“, unterstreicht Patrick Rothkopf. Abschließend gratulierte Tim Raue, Starkoch und METRO Deutschland Markenbotschafter, den Preisträgern per Videobotschaft und ruft zur neuen Bewerbungsrunde mit Start am 1. März 2023 auf.

Preisträger 2022

Der erste Platz geht an Jonas Mog und Kim Stellbrinck, Geschäftsführerduo des ahead burghotel mit dem Restaurant place to V: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem nachhaltigen und rein pflanzlichen Restaurantkonzept überzeugen konnten.“ Als Gewinn erhalten die beiden eine Wallbox für ihren Betrieb sowie ein METRO Einkaufsguthaben über 1.000 Euro. Stellvertretend für das ganze Team vom Wilhelms im Wälderhaus nimmt Susanna Streck, Junior Sous Chefin, den Gewinn des Zweitplatzierten entgegen: Eine 360-Grad-Gastronomieberatung durch einen METRO Gastro-Consultant sowie ein METRO Einkaufsguthaben in Höhe von 1.000 Euro. Jasmin Ohlendorf von der Direktion des Renthof in Kassel freut sich über den dritten Platz, verbunden mit einem METRO Einkaufsguthaben ebenfalls in Höhe von 1.000 Euro. Lobe Lokal Lobe Block in Berlin erhält als Sonderpreisgewinner ebenfalls ein METRO Einkaufsguthaben sowie ein Video-Portrait.

Auswahl der Gewinner durch Fach-Jury und Online-Voting

„Unsere Preisträger zeigen, dass Nachhaltigkeit in der Gastro-Branche ein Erfolgstreiber sein kann und wir möchten dieses Engagement ins richtige Rampenlicht setzen – als gutes Beispiel auch für andere Gastro-Betriebe“, sagt Frank Jäniche. Aus allen Bewerbungen 2022 wurden 13 Konzepte in eine Vorauswahl für die anschließende Jurybewertung aufgenommen. Die drei erfolgreichsten und überzeugendsten unter ihnen wurden von einer Fachjury für die Finalrunde bestimmt. Im Anschluss erfolgte die Vergabe der Plätze eins bis drei in einem öffentlichen Online-Voting über die METRO Website, hier hatten sich die Betriebe mit Video- und Textporträts vorgestellt und ihre nachhaltigen Restaurantkonzepte erläutert. Jury-Mitglied und Vorjahressiegern Andrea Gallotti, Geschäftsführerin Restaurant erasmus, sowie Kerstin Vlasman, Geschäftsführerin FLORIS Catering und Finalistin 2020 erklären, dass für die Jury nach Sichtung der vielen Einreichung vor allem die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, zur Entscheidung beitrug. „Bei allen Preisträgern ist Nachhaltigkeit ein fester Bestandteil ihres Gastro-Betriebs und jeder geht mit kreativen Konzepten neue nachhaltige Wege. Dieses Engagement verdient eine Auszeichnung.“ Den diesjährigen Sonderpreis vergab wiederum die Jury an ein urbanes Gastro-Konzept aus Berlin – Lobe Lokal Lobe Block – weil es als Kleinod in der Großstadt in seinem Konzept die Felder Ökologie, Ökonomie und Soziales mit detailverliebter Konsequenz vereine.

Neue Bewerbungsphase startet

Die Bewerbungsphase für den METRO Preis für nachhaltige Gastronomie 2023 startet in diesem Jahr am 1. März und geht bis zum 18. Juni 2023. Mit dem Preis möchte METRO kreativen nachhaltigen Gastro-Initiativen eine Bühne bieten. Der Preis zeichnet Betriebe aus, die Umwelt und Klima schonen, ganzheitlich denken und dies umsetzen. Gleichzeitig soll die Auszeichnung die Gastrobranche anspornen und dazu inspirieren, nachhaltige Projekte zu starten und auf Alltagstauglichkeit zu testen. Daher steht für die Preisvergabe auch nicht ein perfektes Konzept im Mittelpunkt, sondern die Leidenschaft, mit der es umgesetzt wird. Weiterführende Informationen zum METRO Preis für nachhaltige Gastronomie und den Gewinnern 2022 finden Sie unter: metro.de/nachhaltigkeit/nachhaltige-gastronomie

EP: Eventjahr 2023

Das ElectronicPartner Veranstaltungsjahr 2023 wird spannend! In den kommenden Monaten erwartet die Mitglieder der Verbundgruppe ein Mix aus Wissenstransfer, Produkthighlights und Netzwerken. Los geht es Mitte Februar mit der virtuellen Messe, gefolgt vom ElectronicPartner Kongress Ende März.

„Mit unserem Programm holen wir alle Unternehmerinnen und Unternehmer ab und geben ihnen von aktuellen Neuheiten und Trendprodukten bis zum Marketingkonzept alles an die Hand, was sie brauchen, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: erfolgreich handeln“, erklärt ElectronicPartner Vorstand Friedrich Sobol.

Das erste große Event steht schon vor der Tür: Damit sich die Fachhändler zu Jahresbeginn mit den wichtigsten Produkten bevorraten und über Innovationen bequem virtuell informieren können, erwartet sie vom 17. Februar bis zum 3. März die bewährte virtuelle Warenmesse. Zahlreiche Hersteller werden innerhalb der hauseigenen B2B-Plattform INFONET mit digitalen Messeständen präsent sein und sorgen fünfzehn Tage lang für eine abwechslungsreiche Mischung aus aktuellen Produkthighlights, Messeangeboten und Hersteller-Workshops. Kompakt und prägnant gibt es auf jedem virtuellen Stand die wichtigsten Key-Facts zu allen Neuheiten, oft mit lebendigen Bewegtbildern untermauert. Ein umfassender Messekatalog mit allen Angeboten gibt den Mitgliedern zudem bereits vor der Veranstaltung die Möglichkeit, ihre Einkäufe zu planen, damit mehr Zeit für den Besuch der digitalen Plattform und die Teilnahme an Webinaren bleibt.

Kurz darauf, am 24. und 25. März, findet der diesjährige ElectronicPartner Kongress im Crowne Plaza Hotel Neuss statt. Dieser richtet sich vor allem an die EP:Markenhändler und MEDIMAX Franchisepartner. „Die Erstausgabe war bereits ein voller Erfolg – daran knüpfen wir an und verbessern unser Konzept noch weiter“, berichtet Friedrich Sobol. Fachhändler und Franchisepartner treffen Industrievertreter und verschiedene Teams der Zentrale zum Wissensaustausch in Workshops sowie an kompakten Messeständen. Das Programm läuft über zwei ganze Tage und am Samstagabend rundet die große Abendveranstaltung das Event ab. „Wir freuen uns schon jetzt auf den persönlichen Austausch“, erklärt Friedrich Sobol abschließend.

Neuer Metro-Chef

Mit dem Ziel der fokussierten Umsetzung der sCore Großhandelsstrategie und der damit verbundenen Ausrichtung auf die Profikunden erweitert das Düsseldorfer Unternehmen METRO Deutschland das bisher vierköpfige Board um eine weitere Geschäftsführungsposition und beruft Martin Schumacher zum neuen CEO von METRO Deutschland.

In diesem Zuge werden die Zuständigkeiten der Geschäftsführungsbereiche von METRO Deutschland den Kompetenzen entsprechend neu verteilt und dadurch die jeweiligen Geschäftsführungsressorts entlastet. „Martin Schumacher ist ein führungsstarker CEO, der sowohl unser Unternehmen gut kennt als auch die hohen Anforderungen an eine CEO-Position erfüllt. Er bringt aus seiner langjährigen Erfahrung in verschiedenen METRO Ländern die idealen Voraussetzungen für die konsequente Großhandelsfokussierung des wichtigen deutschen Geschäfts mit”, sagt Dr. Steffen Greubel, Vorstandsvorsitzender der METRO AG, an den die deutsche Geschäftsführung ebenso wie METRO Österreich zukünftig berichten wird.

Martin Behle, bisher im Commercial Board der METRO für das deutsche und das österreichische Geschäft verantwortlich, übernimmt eine weiterführende Managementaufgabe innerhalb von METRO, über die in Kürze informiert werden wird. „Martin Behle hat wesentlich dazu beigetragen, dass METRO Deutschland und METRO Österreich auch während der schwierigen Phase der Pandemie Marktanteile gewonnen haben, die Partnerschaft zu den Kunden gestärkt werden konnte und beide Länder im vergangenen Jahr die Neuausrichtung auf die sCore-Wachstumsstrategie erfolgreich eingeleitet haben. Er wird eine spannende, neue gruppenweite Aufgabe im Konzern übernehmen”, ergänzt Dr. Steffen Greubel.

Neuer CEO für deutsches METRO Geschäft

Martin Schumacher war bereits in verschiedenen internationalen Führungspositionen bei METRO tätig, u.a. als CEO in der Ukraine und bis vor kurzem CEO von METRO Russland, wo er das schwächelnde Russlandgeschäft in den Jahren 2019 bis 2022 erfolgreich neu ausgerichtet hat. Bereits 2011 hatte er als Director bei AlixPartners die Abspaltung des METRO Geschäfts in Großbritannien in der Funktion des Operations Director erfolgreich begleitet.

Mit Wirkung zum 01. März 2023 übernimmt Martin Schumacher die Position des CEO METRO Deutschland und somit die Verantwortung für die Gesamtsteuerung der deutschen Großhandelsgesellschaft. Er wird neben der Rolle als Vorsitzender der Geschäftsführung die Bereiche Project Management Office, Portfolio Management, Format Development, Technical Operations, Recht & Immobilien und Corporate Office, Compliance & Data Protection, Unternehmenskommunikation & Nachhaltigkeit sowie die Qualitätssicherung leiten. Die seit 2019 in einer Doppelspitze von METRO Deutschland amtierenden Frank Jäniche und Christof Knop werden weiterhin als Geschäftsführer bei METRO Deutschland tätig bleiben. Frank Jäniche wird seine jahrzehntelange METRO Erfahrung als Geschäftsführer Vertrieb einbringen und sich voll um den Ausbau des FSD-Geschäfts und der Salesforce kümmern, sowie die Weiterentwicklung der METRO und METRO GASTRO Standorte vorantreiben. Christof Knop stellt seine langjährige Expertise, vor allem in der Finanzwelt, weiter in den Dienst des Unternehmens und wird als Geschäftsführer die bilanziellen Angelegenheiten für METRO Deutschland steuern. „Christof Knop und Frank Jäniche haben in den vergangenen Jahren maßgeblich zum Erfolg von METRO Deutschland beigetragen. Dafür sind wir ihnen sehr dankbar und es freut uns, dass sie auch weiterhin ihre Kompetenzen in die Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen werden“, sagt Dr. Steffen Greubel. Auch Klaus Sauer, Geschäftsführer Einkauf, Marketing und Supply Chain, sowie Volker Schlinge, Geschäftsführer HR, Digital Business, Customer Data/Analytics und Arbeitsdirektor, bleiben Teil der Geschäftsführung des deutschen Großhandelsexperten.

Keine Entwarnung

“Die Europäische Zentralbank bleibt konsequent und verstärkt mit ihrer heutigen Zinsentscheidung den Kampf gegen die erhöhte Inflation. Auch wenn die Teuerungsrate inzwischen wieder erfreulich fallende Tendenz zeigt, kann es noch keine Entwarnung geben. Dafür liegt die Latte zu hoch.” Dies ist die Einschätzung von BGA-Chefvolkswirt Michael Alber zur Erhöhung des EZB-Leitzinssatzes um 0,5 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent.

Alber weiter: “Eine sinkende Inflation liegt in unsere aller Interesse. Bürger und Betriebe erwarten stabile Preise und verlässliches Handeln. Deswegen müssen wir auch zu einer Wirtschaftspolitik übergehen, die die Angebotsbedingungen verbessert, rechtliche Rahmenbedingungen modernisiert und digitalisiert sowie Bürokratie abbaut. Wenn wir auf diesem Wege Kostenentlastungen erreichen, stärkt dies letztlich auch die Wettbewerbsfähigkeit unsere Produkte auf den Weltmärkten und sichert eine hohe Beschäftigung am Standort Deutschland. Zugleich stärken wir damit die Attraktivität von Kapitalanlagen für dringend benötigte Investitionen im europäischen Raum und den Euro.”

EP: Neue Küchen-Kooperation

Im September hat ElectronicPartner die Kooperation mit dem Unternehmen Musterhausküchen, kurz MHK, bekanntgegeben. Nun eröffnete am 25. November der erste MEDIMAX Standort eine Küchenwelt mit vollausgestatteten Küchen und dem passenden Service dazu. „Unser langjähriger Franchisepartner, Eduard Hoffer, stellt seinen Markt in Dallgow dadurch erfolgreich für die Zukunft auf und legt einen weiteren Baustein in Richtung serviceorientierter Fachhandel“, freut sich Friedrich Sobol, der als Vorstand der Verbundgruppe ElectronicPartner die Marke MEDIMAX verantwortet.

Eduard Hoffer war langjähriger Filialgeschäftsführer von MEDIMAX Dallgow, bevor er den Standort 2020 übernahm. Darüber hinaus gehören dem engagierten Unternehmer drei weitere Märkte. Um seinen Kunden künftig noch mehr Service zu bieten, erweitert er sein Sortiment um den Geschäftsbereich „Küche“. „Unsere Kunden erhalten nun alles aus einer Hand – von den Elektrogeräten bis zum Mobiliar und natürlich den Service bei der Küchenplanung und -montage“, erklärt der Geschäftsführer. Die MHK Group ist mit ihrer mehr als 40-jährigen Expertise und einem klaren Fokus auf Qualität und Service dabei der ideale Partner für den Elektrofachmarkt. Bei der Frage des Küchenherstellers fiel die Wahl auf XENO Küchen, die Eigenmarke der MHK Group, die sich durch hochwertige Materialien und einen modernen Look auszeichnet. „Außerdem haben wir dank der Kooperation nun auch Zugriff auf Exklusivgeräte aller Markenhersteller, die normalerweise nur Küchenstudios zur Verfügung stehen“, ergänzt Eduard Hoffer.

Neben den Küchen präsentiert sein Team auch Lösungen für den Bereich Haus und Wohnen. Dazu gehören ein Hauswirtschaftsraum, ein Homeoffice-Arbeitsplatz sowie ein Wohnzimmer. An speziell eingerichteten Beratungsplätzen findet die Küchenplanung im individuellen Einzelgespräch statt. „Meine Mitarbeiter wurden im Vorfeld bestens geschult und haben auch das richtige Know-how in Sachen Elektroinstallation und Montage, sodass sie Kunden umfassend beraten und die Küchen auch fachgemäß aufbauen können“, erläutert Eduard Hoffer.

Zur Eröffnung letztes Wochenende, bei der unter anderem Profikoch Henrik Schmidtsdorf Vorführungen in den Küchen präsentierte und leckere Kreationen gezaubert hat, waren auch Gäste aus Politik, Presse und Handel vertreten. Hinzu kamen mehrere Vertreter aus der ElectronicPartner Zentrale Düsseldorf, die es sich nicht nehmen ließen, persönlich zu gratulieren. „Wir freuen uns, dass Herr Hoffer als erster Franchisepartner diesen Schritt gemeinsam mit uns geht. Durch die Kooperation mit der MHK treiben wir den Ausbau der erfolgreichen Positionierung aller MEDIMAX Märkte partnerschaftlich voran“, fasst Friedrich Sobol zusammen.

25.11.2022